Was bietet das ZAR?
- Das ZAR Trier bietet eine ganztägige ambulante Rehabilitation mit folgenden Vorteilen für seine Patienten:
• hohe Therapiedichte in multiprofessionell koordinierter Teamarbeit
• für Patienten wohnortnahe Maßnahmen zur Alltagsbewältigung, Sozial- und Hilfsmittelberatung
• Wiedereingliederung unter therapeutischer Betreuung verkürzt stationäre Maßnahmen und vermeidet „Drehtür-Medizin“
• keine Tages-Zuzahlung für DRV-Patienten; Haushalthilfe bei Kindern möglich
• belastet nicht das Heilmittel-Budget des niedergelassenen Arztes
Voraussetzungen
Der Patient ist mit oder ohne Hilfsmittel mobil, kontinent und belastbar für mindestens vier Stunden. Weitere Bedingungen sind Rehabilitationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft (nicht dement) und die häusliche Versorgung ist über Nacht und am Wochenende gesichert.
Kostenträger
Bei berufstätigen Patienten gehen die Rehabilitationsmaßnahmen zu Lasten der Rentenversicherung: DRV Bund, DRV Rheinland-Pfalz, Kanppschaft, Bahn oder Seekasse.
Bei Rentnern werden Anträge an ihre jeweilige gesetzliche Kranken¬kasse oder privaten Krankenversicherer beziehungsweise Berufsgenossen¬schaften gestellt.
Der Weg der Patienten ins ZAR
• Anschlussbehandlung (AHB) nach stationärer Krankenhausbehandlung
• Nachsorge nach vorheriger Rehabilitation (IRENA, MERENA) auf Empfehlung des Rehabilitationsarztes
• Ambulant:
o Antrag berufsfähiger Patienten mit formloser ärztlicher Bescheinigung („ambulante Rehabilitation bei den Diagnosen … mit Behinderungen im Alltag … indiziert“) zu Lasten der RV an Kostenträger
o oder zu Lasten der KV formaler Antrag an Krankenkasse;
o bei Privatkassen Antrag des Patienten mit formloser ärztlicher Bescheinigung
• Außerdem möglich: herkömmliche Verordnung von Leistungen auf Heilmittelrezept für Krankengymnastik oder Ergotherapie


